Parodontologe

Was macht ein Parodontologe

Der Aufgabenbereich des Parodontologen umschließt die Vorbeugung (Prophylaxe), die Erkennung (Diagnostik) und die Behandlung von Erkrankungen des Zahnfleisches (Gingiva) und des kompletten Zahnhalteapparates (Parodont).

Ausbildung zum Parodontologen

Die Ausbildung zum Parodontologen verlangt eine abgeschlossene Ausbildung zum Zahnarzt sowie eine 3-jährige Weiterbildung, in der er sich intensiv mit der Parodontologie beschäftigt und mehrere 100 Patienten mit parodontalen Erkrankungen gesehen und behandelt hat. Während dieser Zeit erhält der FachZahnarzt eine umfassende und intensive Ausbildung in Theorie und Praxis. Diese Ausbildung versetzt den Parodontologen in die Lage alle Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates zu diagnostizieren und anschließend umfassend zu behandeln. Implantate, plastische Parodontalchirurgie sowie die Rekonstruktion von Zahnersatz und eine professionelle Nachsorge sind Teil seiner Ausbildung. Mittels eines Operationskatalogs muss nachgewiesen werden, dass innerhalb der Ausbildungszeit alle möglichen parodontologischen Behandlungsmaßnahmen durchgeführt worden sind. Von seiner Ausbildungszeit muss der angehende Parodontologe mindestens 1 Jahr an einer Fachabteilung für Parodontologie einer Universitätszahnklinik abgeleistet haben. Nach seiner abgeschlossenen Ausbildung muss der angehende Parodontologe eine Prüfung vor der Prüfungskommission einer Landeszahnärztekammer abgelegen. Das Volumen der Ausbildungszeit liegt bei etwa 5.000 Stunden.

Parodontologe für Graz, Leibnitz und Steiermark


 

Zahnarztpraxis Thomas Schopf

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