Implantate

Informationen zu Implantaten

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, welche in den meisten Fällen aus reinem Titan bestehen. Die Zahnwurzel des fehlenden Zahnes wird durch das Implantat ersetzt. Unsere Implantate, die die Form einer Schraube oder Zylinders haben, sind äußerst belastbar. Wir bieten diese Implantate in den unterschiedlichen Längen und Durchmessern an, um den individuellen Erfordernissen der Patienten gerecht zu werden. Aufgrund der speziell bearbeiteten Oberfläche der Titan-Implantate verwächst das Knochengewebe fest mit dem Implantat. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass derzeit keine allergischen Reaktionen auf Titan bekannt sind.

Die Lebensdauer von unseren Implantaten

Die Lebensdauer der Implantate hängt von der allgemeinen Zahngesundheit und Mundhygiene des Patienten ab. Nach den heutigen Erfahrungen rechnet man mit einer Lebensdauer von bis zu 20 Jahren. Ob ein Implantat erfolgreich war, läßt sich innerhalb der ersten 18 Monate feststellen. Der häufigste Grund für den Verlust eines Implantats ist eine Infektion, die durch Parodontitis entsteht. Mangelnde Mundhygiene ist ebenfalls ein häufiger Grund dafür, dass ein Implantat verloren geht. Es ist nachgewiesen, dass bei den Rauchern ein erhöhtes Auftreten von Entzündungen und Knochenverlust um das Implantat besteht. Grund dafür ist die schlechtere Durchblutung und mangelnde Abwehrkräfte durch den Nikotin-Konsum. Wenn die Infektionen im Vorfeld diagnostiziert werden, kann man die Therapie einfacher gestalten. Von daher ist es wichtig, regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt durchzuführen. Deshalb raten wir unseren Patienten, die Zahnimplantate alle 3 Monate untersuchen zu lassen.

Welche Risiken bestehen bei Implantaten

Im Vergleich mit Organtransplantationen besteht bei Implantaten nur ein geringes Risiko, dass sie vom Körper nicht angenommen werden. Nach dem Einbringen des Implantates können Schwellungen auftreten. Diese sind jedoch normal. Wie alle anderen operativen Eingriffen kann auch die Implantation mit Störungen der Heilung und Entzündungen verbunden sein. Prinzipiell kann es nicht immer ausgeschlossen werden, dass bei einem Einbringen ungeahnte Probleme auftreten, die zu Verletzungen der Nachbarzähne führen können. Bekanntlich kann das Implantat durch eine Entzündung verloren gehen. Die Entzündungen entstehen oft aufgrund von mangelnder Mundhygiene, einem zu hohen Nikotin-Konsum oder wenn der Patient allgemeine Krankheiten mit sich trägt. Das Risiko, dass das Implantat verloren geht besteht nur während des Einheilungsprozesses und in den ersten 18 Monaten nach der Implantation.

Implantate für Graz, Leibnitz und Steiermark


 

Zahnarztpraxis Thomas Schopf

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