Instrumentelle Funktionsanalyse

Vorgehensweise bei der instrumentellen Funktionsanalyse

Die zwei unterschiedlichen Apparaturen die für die instrumentelle Funktionsanalyse verwendet werden, sind der Artikulator und der Gesichtsbogen. Der behandelnde Zahnarzt nutzt den Gesichtsbogen um die exakte Lage des Oberkiefers zur Schädelbasis zu ermitteln. Die genaue Lage ist so wichtig, da nur mit einem exakten Messergebnis der Artikulator die Kieferbewegungen simulieren kann. Mit dieser Simulation ausserhalb Ihres Mundes kann der Zahnarzt Zahn-zu-Zahn-Kontakte (sogenannte Fehlkontakte) feststellen. Mittels einer Einschleiftherapie und/oder Schienenbehandlung ist man schließlich in der Lage, die Ursache der CMD zu beheben. In vielen Fällen kann so eine Funktionsanalyse auch vor dem Anfertigen von Zahnersatz sinnvoll sein, da so von vornherein Bisslageveränderungen vermieden werden können.

Zahnarzt für instrumentellen Funktionsanalyse für Graz, Leibnitz und Steiermark


 

Zahnarztpraxis Thomas Schopf

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