Funktionsanalyse

CMD muss nicht mit Schmerzen in Verbindung stehen

CMD kann Schmerzen verursachen, allerdings gibt es auch Fälle in dem diese nicht auftreten. Durch eine zähnärztliche Analyse kann gegen eine folgenreiche und schmerzhafte Funktionseinschränkung vorgesorgt werden. Dies gelingt mittels frühzeitiger Diagnostik.

 

Mittels einer Funktionsuntersuchung wird eine CMD festgestellt

Eine bestätigte CMD, die durch eine klinische Funktionsanalyse diagnostiziert wurde, benötigt zur Absicherung der Ergebnisse zusätzliche Untersuchungen. Die Beurteilung und Befunderhebung räumlicher und zweckgerechteter Zusammenhänge wird mittels instrumenteller Funktionsanalysen unterstützt. Diese beschränken sich dabei nicht nur auf die Gesichts- und Kieferknochen, sondern auch auf die Strukturen des Schädels, der Wirbelsäule und des Halses.

 

Die Vorgehensweisen der CMD Funktionsanalyse

Es existiert hierbei sowohl eine manuelle Strukturanalyse als auch eine instrumentale Funktionsanalyse. Wobei bei der instrumentellen Funktionsanalyse zwei unterschiedliche Gerätschaften, der Gesichtsbogen und der Artikulator, verwendet werden. Durch den Gesichtsbogen gelingt eine genaue Ermittlung der Lage des Oberkiefers zur Schädelbasis. Durch diese Lage kann mithilfe des Artikulators die Kieferbewegung des Patienten simuliert werden. Mit Hilfe einer solchen Nachstellung auswärts des Mundes können unangenehme Zahnfehlkontakte erkannt werden. Durch die Hilfe einer Einschleiftherapie und/oder Schienenbehandlung kann die Wurzel der CMD zerstört werden. Eine derartige Funktionsanalyse kann in vieler Hinsicht vor dem Herstellen von Zahnersatz begünstigend sein, da neue Bisslagenveränderungen vermieden werden.

Zahnarzt für Funktionsanalyse für Graz, Leibnitz und Steiermark


 

Zahnarztpraxis Thomas Schopf

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